Mar 18
Webkataloge ja oder nein
Die ewige Diskussion, pro oder kontra Webkataloge. Ich vermute fast, bei einigen wird das schon zur Glaubensfrage. Soll die Verzeichnisse doch nutzen wer will, ich selber bin bei guten Verzeichnissen von deren Wirksamkeit ueberzeugt. Wer noch Jahre nach dem GAU bei den Verzeichnissen mit genereller Backlinkpflicht und eingekauften Links spricht resp. davon schreibt, lebt definitiv im Gestern. Doch selbst die MA von Google leben im heute, schauen nach morgen und versuchen, die Trends von morgen zu setzen. Ausserdem schreiben die Suchmaschinenbetreiber in den Blogs, dass Webkataloge durchaus Sinn machen koennen. Naemlich dann, wenn sie themenrelevante Inhalte haben und die eingetragenen Seiten nicht nur aus Schwachsinn a la Ohne Arbeit Geld verdienen oder MFA-Seiten sind.
In diesem Sinne, vermutlich zum hundertsten Mal und vermutlich auch nicht zum letzten Mal: Schaut Euch die Verzeichnisse an und wenn die darin freigeschalteten Seiten zu mehr als 90% sinnvolle Inhalte haben, tragt auch Eure Seiten ein.
Leider kann ich von hier aus nicht alle Verzeichnisse in meiner Webkatalogliste beurteilen, der Aufwand waere einfach zu gross. Aber ich bin weiter daran, die qualitativen Unterschiede sichtbar machen zu koennen, damit Euch meine Webkatalogliste weiterhin Mehrwert bringt.
Christian



March 21st, 2009 at 08:16
Ich bin auch nach wie vor fuer gute Webkataloge. Weiss gar nicht, warum viele Webmaster oder Blogger einen guten Webkatalog als solches verabscheuen. Webkataloge sorgen immer noch fuer eine konstante Erhoehung der Linkpopularitaet, wenn man vor allem neue Domains, sei es ein Blog oder eine Webseite/Forum/Onlineshop dort regelmaessig eintraegt.
Bis man mit all den guten Verzeichnissen durch ist, duerfte es locker viele Wochen in Anspruch nehmen. Also wenn ich eine Domain aufmachen wuerde, dann fange ich ganz von vorne an, naemlich den Webkatalogeintragungen;).
March 21st, 2009 at 14:53
das Problem ist einfach, dass meiner Meinung nach unqualifiziere Aussagen die Directories schlecht machen.
March 24th, 2009 at 18:02
Ich selbst bin auch nach wie vor davon ueberzeugt, dass Webkataloge sowohl aus SEO-Sicht als auch mit Blick auf Besucher etwas bringen koennen. Nach meiner Erfahrung kommt “gesundes Linkbuilding” einer “guten Ernaehrung” sehr nahe: Es kommt auf eine ausgewogene Ernaehrung an, eine einseitige Ernaehrung hat meist negative Folgen. Darueberhinaus isst man fuer gewoehnlich auch keine fauligen oder schimmligen Nahrungsmittel. Im Klartext auf das Linkbuilding bezogen: Nur Links aus Webkatalogen und Artikelverzeichnissen fuehren meist nicht zum Ziel. Als “Beimischung” zum normalen Linktausch, erfuellen sie allerdings oftmals ihren Zweck. Ist ein Verzeichnis ungepflegt, oder beeinhaltet es, wie Christian schon geschrieben hat, keine sinnvollen Eintraege, so ist auch der Nutzen eines Eintrags in ein solches Verzeichnis fraglich.
January 14th, 2010 at 07:38
Zum Linkbuilding gehören Webkataloge auf jeden Fall dazu – natürlich aber auch Social Bookmarks und andere Massnahmen wie RSS-Verzeichnisse, Blogs und mehr.
January 14th, 2010 at 17:25
Webkataloge ja, sofern die Thematik stimmt und der Eintrag gewissen Kriterien entspricht. Social Bookmarks wurden nicht dafür geschaffen und schon gar nicht Weblogs. Da bin ich etwas eigen und klar der Meinung, wer Weblogs zum Linkaufbau verwendet ist ein Blogspammer.
August 26th, 2010 at 06:46
[...] dauerte die Hexenjagd auf Webkataloge und andere, ähnlich aufgebaute Verzeichnisse… inzwischen ist die Sache etwas abgeflaut [...]