Nov 03

kostenpflichtige Webkataloge

Tag: WebkatalogeChristian @ 13:45
Salve
Ich habe heute mit einem Kollegen gesprochen. Er betreibt verschiedene Verzeichnisse, alle kostenpflichtig. Mich hat natuerlich brennend interessiert, wie er das so managt und vor allem, wie sich die Kostenpflicht auf die Anzahl und die Qualitaet der Eintraege auswirkt.

Die Anzahl der Eintraege sei klar zurueckgegangen, die Qualitaet der angemeldeten Webseiten habe sich nicht besonders veraendert. Diese Aussage widerspricht ein wenig den Erfahrungen die ich in englischsprachigen Verzeichnissen gemacht habe. Im englischen Sprachraum sind Verzeichnisse in der Mehrzahl kostenpflichtig und die eingetragenen Seiten qualitativ leicht besser als im deutschsprachigen Raum.
Es duerfte Interessant sein, diese Entwicklung weiter zu beobachten…. mal schauen, ob ich meinen Kollegen nach dem ueberfall noch einmal dazu bringen kann, mir ein paar seiner Erfahrungen mitzuteilen. Immerhin wollte er mir ja kein Interview geben. Aber das haette ich dann verlinken duerfen

Mal schauen… evtl. mache ich das Webmaster Directory auch kostenpflichtig Aber da fliesst noch viel Wasser die Aare runter…….. ;)

5 Kommentare zu “kostenpflichtige Webkataloge”

  1. Alex (15 comments) says:

    Hi,

    ich habe frueher sehr viele Webkatalogeintragungen getaetigt und auch in sehr populaere Webkataloge, wo ich auch schon etwas Geld fuer gute Eintraege ausgegebe habe. Meistens aber nimmt doch so gut wie jeder Eintraeger einen kostenlosen Eintrag ohne Backlink, meiner Ansicht nach.

    Man kann vielleicht ein Webverzeichnis kostenpflichtig machen, aber hoechstwahrscheinlich werden dann die Eintraeger etwas dafuer erwarten, wie eben schnelle Freischaltung, Follow-Links, eine Detailseite, wo man den eigenen Eintrag etwas ausfuehrlicher beschreiben kann oder solche Optionen in der Richtung.

    Wenn man dies haette und der Eintrag nicht allzu teuer waere, manchmal habe ich auch schon mal bis zu 50 Euro Eintragsgebuehren fuer PR5-6 Kataloge erleben muessen. Es ist immer schwer zu sagen, wonach man solche Eintragungsgebuehren messen sollte und wie die Preisstaffelung verlaufen soll.

    Des Weiteren, allein die Tatsache, dass der eigene Eintrag unter zig Tausenden anderen, fuer immer verschwindet und die Besucher koennen ihn nur schwer von der Startseite aus erreichen, macht einem eintragenden Webmaster keine Lust, fuer den Eintrag zu zahlen. Ich habe meine Seiten lediglich wegen des Linkaufbaus eingetragen. Der Traffic auf meine Seite war mir dabei noch nebensaechlich gewesen.
    Das sind so ein paar Gedanken aus der Sicht eines ehemaligen Eintraegers in Webkataloge.

  2. admin (6 comments) says:

    Salve Alex
    Meiner Meinung nach, und die deckt sich mit der Meinung der Verantwortlichen bei G und Yahoo!, sind kostenpflichtige Eintraege nur dann zulaessig, wenn damit nicht der Link auf die eigene Seite bezahlt wird. Sprich, eine Gebuehr fuer den Aufwand bei der Pruefung / beim Freischalten und damit sollte es sich erledigt haben.
    Aber nur meine persoenliche Meinung.

    Christian

  3. 2WiD (8 comments) says:

    Gebühren für die reine Prüfung ist aus Suchmaschinensicht wohl OK. Wir hatten bis vor einigen Tagen die halbautomatische Möglichkeit der schnelleren Prüfung gegen Bezahlung angeboten, jetzt aber durch einen kostenlosen Erinnerungsbutton auf der Statusseite ausgetauscht.
    Die halbautomatische, schnellere und garantierte Prüfung kommt aber später wieder auf die Agenda. Wir schauen uns aktuell nach einem einfachen Abrechnungssystem um. Kennt jemand Anbieter, die auch die Rechnungsstellung übernehmen, ein Anbieter ist ClickAndBuy(ehemals Firstgate).

  4. Christian (205 comments) says:

    hmmm ich kenne mich da nicht so aus… moneybookers finde ich von den Gebühren her interessant… aber ob das dem entspricht, was Du suchst

  5. Der Blog » Webkataloge wieder in Mode says:

    [...] Kostenpflichtig? Guckst Du hier… [...]

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